Schau mir in die Augen!

„Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.“

– Gisèle Freund

Und das Auge macht auch ein Bild der inneren Organe – zumindest für die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker. Wie genau die Augendiagnose als hilfreiches Frühwarnsystem funktioniert und was wir genau im Auge sehen können, erklärt das Typothalamus Lernposter „Auge“ im Detail.

Lernposter Auge von Typothalamus

Das Typothalamus Lernposter „Auge“ gibt Antworten auf folgende Fragen: Was gehört alles zum optischen Apparat? An welcher Stelle der Sehnervenbahn liegt die Störung bei bestimmten Gesichtfeldausfällen? Wie ist es um Diagnostik und gängige Differentialdiagnostik bestellt? Welche Augenmuskeln gibt es und wie ist das Auge aufgebaut?

Veränderungen der Regenbogenhaut im Auge lassen Rückschlüsse auf Krankheiten zu. Das liegt daran, dass jedes Auge einmalig ist – wie ein Fingerabdruck. Stoffwechselstörungen oder auch Entzündungen können durch eine solche Diagnose erkannt werden.

Wie funktioniert Augendiagnose?

Bei der Irisdiagnose wird die Iris mit einer Lupe betrachtet oder auch fotografiert. Teilweise sind auch Iris-Mikroskope im Einsatz. Die Augendiagnose verschafft Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern einen Einblick in die individuellen Erbanlagen. Sie zeigt anlagebedingte Schwächen, d.h. genetisch geprägte und familiäre Krankheitsneigungen eines Menschen.

Augen- und Irisdiagnose gelten als „prognostizierende Diagnosen“ oder „Hinweisdiagnosen“. Sie geben vorbeugende Hinweise und sind somit klar von der Augenheilkunde abzugrenzen.

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