Autor: Vivien Pietruck

Grafikerin mit über 20 Jahren Berufserfahrung, Heilpraktikerin, Donzentin in der Naturheilkunde über Recht und Gesetz, Werbung und Marketing.

Barriefreie Webseite für die Heilpraktiker-Praxis

Bei “Barriefreiheit” denken wir ja zunächst an den Aufzug im Treppenhaus oder die Rampe für Rollstuhlfahrer*innen die in unsere Praxis wollen. Das ist soweit auch richtig. Wenn wir aber eine Online-Präsenz mit Informationen anbieten, dann müssen wir auch in der virtuellen Welt dafür sorgen, dass alle Menschen diese Infos bekommen können. Und das meine Lieben, ist keine freiwillige Geschichte, nein, auch hier gibt es ein Gesetz (Behindertengleichstellungsgesetz (BGG)) bzw. eine EU Richtlinie (2102). Wer hätte das gedacht… Spitzt die Ohren wenn ihr eine Webseite betreibt, es wird aufregend!

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How to colour – Wie wirken Praxisfarben

Jedes Unternehmen hat eine Farbwelt. In der Grafikbranche sind das die “Brand-Colour”. Als ich Anfang der Nuller-Jahre in der Berufsschule gesessen habe, wurde mir zum ersten Mal klar, wieviel Macht Farbe besitzt. Und warum. Und was wir mit der richtigen Farbwahl erreichen können. Mit Farbe können wir Menschen über eine Ebene ansprechen, die uns sonst verwehrt ist, nämlich über das Unterbewusstsein, Farbe trifft uns Menschen direkt ins Gehirn, wir verarbeiten einen Farbreiz ohne es zu merken, automatisch. Darum geht es hier heut. Um die Macht der Praxisfarben, wie wir die Farben finden können, die unserer Praxis entsprechen und warum Persönlichkeits-Farbtests dabei nicht funktionieren.

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Videokonferenz als Heilpraktiker, Naturheilpraxis, Therapeuth, Becher, Bildschirm

Zoom-Meetings und Fernbehandlungen in der Heilpraktikerpraxis

Ja, das kennen wir alle seit Corona sehr gut. Zoom und Consorten haben sich hier etabliert, um mal eben schnell Videokonferenzen abhalten zu können. Das ist fantastisch, gerade wenn sich das Gegenüber nicht im selben Bundesland aufhält, keine Frage. Aber ist es als Heilberufler überhaupt erlaubt? Wir haben uns mit genau dieser Frage beschäftigt, schauen hin ob Zoom und die DSGVO per du sind, und was du für Alternativen verwenden kannst um deine Patient*innen zu betreuen. Let’s go!

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Influencermarketing als Heilpraktiker*in

Heilpraktiker*in und Influencer sein, geht das überhaupt? Wir dürfen doch keine Produkte bewerben oder Heilversprechen abgeben… wie kann es sein, dass es trotzdem Heilpraktik-Profile gibt auf denen mit Produktwerbung und Rabattcodes nur so um sich geworfen wird? Es gibt diverse bekannten Gesichter in den sozialen Medien, die eine hohe Followerzahl aufweisen und laut ihrem Profil Heilpraktiker*innen sind. Was dort allerdings nicht steht; Sie sind nicht nur Heilpraktiker*innen sondern meistens auch (sofern alles seinen rechtsgültigen Weg geht) Unternehmer*innen mit einem Gewerbe. Das ist der große Unterschied zu jemanden, der mit seinem Account seine Praxis bewerben möchte.

Obacht liebe Heilpraktiker*innen, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Darum geht es heute, um den Unterschied zwischen Gewebetreibenden und Praxisinhaber*innen, der Trennung von Heiltätigkeit und Gewerbe und wie das Ganze eigentlich geht und ich als Heilpraktiker*in auch Influencermarketing betreiben kann.

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Routinen in der Heilpraktiker-Praxis

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir finden uns in den ruhigen Tagen zwischen den Jahren wieder. Die Feier ist vorbei, viele nutzen diese Tage für einen Retreat oder ein einfaches zur-Ruhe-kommen bevor das neue Jahr losgeht. Einige waschen in diesen Tagen keine Wäsche, andere begehen Rituale in diesen besonderen Tagen, den Rauhnächten. Und wir Unternehmerinnen? Planen das neue Geschäftsjahr und schließen das Alte ab. Natürlich können und dürfen wir trotzdem zur Ruhe kommen und reflektieren, aber man kann diese Tage auch wunderbar nutzen um in Ruhe das nächste Jahr zu planen. Und darum geht es heute hier, was muss eine Heilpraktikerin zum Jahresende in ihrer Routine haben um frei von Altlast in das neue Geschäftsjahr zu starten!

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Zeitmanagement als Mutter in der Heilpraktiker-Ausbildung

Viele Frauen, die beschließen eine Heilpraktiker-Ausbildung anzufangen, haben bereits einen Beruf. Das liegt daran, dass man die Prüfung vor dem Gesundheitsamt erst mit 25 Jahren ablegen darf und bis zu diesem Zeitpunkt haben die meisten dann doch schonmal was anderes angefangen. Und manchmal merkt man auch erst im Laufe des Lebens, dass der ursprünglich gewählte Beruf doch nicht so erfüllend ist, wie gedacht und sucht eine Alternative die erfüllender ist. Et voila, da sind wir dann, in der Mitte unseres Lebens in einer Schulbank! Zuhause die Kinder, vormittags der Halbtagsjob und am Wochenende die Schwiegermutter… irgendwie wird es schon gut gehen? Wir wären keine Mütter, wenn wir eines nicht ganz besonders gut könnten: Nämlich Zeitmanagement. Und darum geht es heute hier, wie funktioniert das Zeitmanagement als Mutter in einer Heilpraktiker-Ausbildung über mehrere Jahre? Erstaunlich gut!

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TYPOTHALAMUS Netzwerk

Es ist soweit. Wir sind ein bisschen aufgeregt und voller Vorfreude. Und dazu müssen wir erst einmal erklären warum. Und worum es hier überhaupt geht. Wir müssen etwas ausholen bitte lies bis zum Ende, wir reichen dir auch virtuell einen Kakao rüber.

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Vom TTDSG, Heilpraktikern und Kalorien

Das TTDSG ist nicht, wie man vielleicht vermuten möchte, eine neuartige fancy Heilmethode, sondern…ein Gesetz. Jawohl. Und ihr kennt mich, ich mag Gesetze und ich mag sie auch gerne erklären um meine Mitmenschen von ihrer Wichtigkeit zu überzeugen, und so ist es auch jetzt. Also obacht, heute gibt’s was spannendes zu lernen! Das Gesetz, dass den klangvollen Namen: “Gesetz über den Datenschutz und den Schutz der Privatsphäre in der Telekommunikation und bei Telemedien” trägt, ist nämlich ganz neu, am 1.12.21 trat es in Kraft. Da liegt es ja nahe, dass diejenigen, die nicht in ihrer Freizeit Gesetze wälzen es vielleicht noch nicht mitbekommen haben. Dafür habt ihr ja mich, ich erzähle jetzt warum es in der Heilpraktikerpraxis zum tragen kommt und was das Ganze mit Kalorien zu tun hat. Auf geht’s

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Was muss ein Heilpraktiker lernen?

Um in Deutschland die Berufsbezeichnung “Heilpraktiker” führen zu dürfen, braucht man die Erlaubnis. So besagt es das Heilpraktiker-Gesetz von 17.02.1939. Aber was bedeutet das genau? Angeblich reicht eine simple Überprüfung aus, so findet man es gerne in den einschlägigen Foren, stimmt das wirklich? Ich habe für euch den Praxis-Test gemacht (Haha, das wollte ich schon immer mal schreiben!) und nur für diesen Blog-Artikel die Prüfung abgelegt. 🙂 Natürlich nicht! Ich habe mich unglaublich in diesen anspruchsvollen Beruf verliebt und mich in eine langjährige und schwierige Ausbildung begeben, um an Ende eine der schwersten Prüfungen meines Lebens abzulegen. Und das sage ich, obwohl ich Abi gemacht habe, eine IHK-Ausbildungen bestanden habe, studiert habe und schon mein ganzes Leben lang gerne und ständig lerne (Mit der Volkshochschule bin quasi per du). Es war toll – und es war schwer. Also, was muss ein Heilpraktiker lernen?

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Was hat die Künstlersozialkasse mit Praxiswerbung zu tun?

Einige haben es vielleicht schon erlebt wenn sie eine/n Grafiker/in beauftragt haben, andere kennen sie nur vom hören-sagen… es geht um die Künstlersozialkasse. Ab wann ist eine Naturheilpraxis verpflichtet, Abgaben an die Künstlersozialkasse zu entrichten? Es ist ja so: Auch Grafiker müssen ihre Rechnungen bezahlen, ich spreche da aus leidvoller Erfahrung. Jede/r Selbstständige weiss, es gibt es einen Haufen Versicherungen die jeden Monat ihr Geld sehen wollen. Ihr kennt das aus eurer Tätigkeit in der Naturheilpraxis denn Grafiker und Heilpraktiker haben eine Gemeinsamkeit: Beide sind Freiberufler. Was das genau bedeutet wollen wir hier heute nicht unter die Lupe nehmen, das mache ich einmal in einem Extra-Artikel, heute soll es um die Künstlersozialkasse gehen und was Praxisowner zu dieser Thematik wissen müssen, wenn sie eine Grafiker beautragen. He´re we go.

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